Aktuelles

Remonstrationshinweise zur Hausarbeit/Klausur in der Großen Übung im Öffentlichen Recht:

Eine Remonstration (= Erhebung von Einwänden gegen die Bewertung eines Leistungsnachweises) ist an die Einhaltung folgender Voraussetzungen gebunden:

  1. Schriftlicher Antrag auf Nachkorrektur, welcher die Remonstrationsgründe hinreichend substantiiert darlegt. Für den Erfolg der Remonstration ist die Darlegung von Korrekturfehlern und deren Notenrelevanz entscheidend. Nicht hinreichend substantiiert sind insbesondere pauschale Bewertungsrügen ("Meine Arbeit wurde zu schlecht bewertet.") sowie Rügen etwaiger isolierter Korrekturfehler in den Randbemerkungen, die sich nicht ersichtlich in der abschließenden Würdigung der Leistung durch die jeweiligen Korrektor_innen niedergeschlagen haben. Die bewertete Klausur/Hausarbeit ist beizufügen.
  2. Eingang des Nachkorrekturantrags im Sekretariatspool (03-229/231) oder bei den Pedellen innerhalb einer Remonstrationsfrist von zwei Wochen ab Bekanntgabe der Noten bzw. Rückgabe der Klausuren/Hausarbeiten.

Der Besuch der Klausur-/Hausarbeitsbesprechung ist für die Remonstration nicht zwingend, wird aber angeraten.

Die nicht zu Beginn des Besprechungstermins abgeholten Klausuren/Hausarbeiten können bei den Pedellen innerhalb der regulären Öffnungszeiten abgeholt werden.

Korrekturassistent*innen für die Große Übung im Öffentlichen Recht

Der Lehrstuhl sucht für die Große Übung im Öffentlichen Recht im WS 2018/19 Korrekturassistent*innen.
Aussagekräftige Bewerbungen (einschließlich Examensergebnisse) erbitten wir formlos an Frau Dr. Wagner.